Dieser traditionelle italienische Osterkuchen ist mit lievito madre, einem aufgrund seiner langen Gehzeit besonders bekömmlichen Sauerteig aus Weizenmehl, und mit bestem Olivenöl gebacken.
Festlich verpackt in Geschenkpapier und mit Schleife versehen, ist der Dolce Pasquale ein genussvoller Oster- und Frühlingsgruß. Entstanden ist er aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Top-Olivenölproduzenten Frantoi Cutrera aus Sizilien und der seit mehr als 50 Jahren familiengeführten Qualitätsbäckerei Filippi aus Vicenza.
Zutaten gebackener Kuchen mit nativem Olivenöl extra (7%):
Teig (84%): Weizenmehl, kandierte Orangenschalen 22 % (Orangenschalen, Glucosesirup, Zucker), Eigelb von frischen Freilandeiern, Wasser, natives Olivenöl extra 7%, Rohrzucker, Lievito Madre ( milder Weizensauerteig aus Weizenmehl, Wasser), Honig, Emulgator: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Salz, natürliches Aroma (Vanilleschoten).
Zuckerguss (16 %): Zucker, Wasser, Mandeln 12 %, Mandelmehl 5 %, Reismehl, Eiweiß, Olivenöl, Maisstärke, Aromen.
Allergene: Weizen, Ei, Mandeln. Kann Spuren von anderen Schalenfrüchten, Soja, Milch und Senf enthalten.
Die Geschwister Andrea und Lorenzo Filippi verwenden für ihre Backwaren nur hochwertige natürliche Zutaten. Herzstück ist dabei ein bereits von ihren Eltern angesetzter und seitdem überaus gut behüteter milder Weizensauerteig, genannt lievito madre. Lievito Madre und eine lange Gehzeit des Teigs machen die Backwaren besonders bekömmlich und aromatisch. Und sie halten deutlich länger als mit Backhefe hergestelltes Gebäck.
Natives Olivenöl extra von Salvatore Cutrera, das er nach seinen hohen Qualitätsstandards aus den Sorten Moresca, Biancolilla, Nocellara del Belice, Cerasuola und Tonda Iblea gewinnt, macht den Teig des Osterkuchens noch luftig-lockerer und saftiger. Außerdem ist das mit Olivenöl anstelle von Butter zubereitete Süßgebäck über viele Wochen hinweg haltbar ohne Qualitätsverluste.
Die kandierten Orangenstückchen aus selektionierten sonnengereiften kalabrischen Früchten machen den Kuchen besonders fruchtig. Das Kandieren geschieht in einem langsamen Prozess, der sich über Wochen hinzieht und sicherstellt, dass die Früchte ihre weiche Schale und die darin enthaltenen ätherischen Öle bewahren. Das riecht und schmeckt man! Die auf diese langsame und schonende Weise kandierten Früchte sind ein echter kulinarischer Genuss und haben nichts gemein mit dem industriell hergestellten, nach künstlichen Aromen schmeckenden Orangeat oder Zitronat, das wir aus dem Supermarkt kennen.